- © 2026 Mailsoftly Inc. The name "Mailsoftly" and the Mailsoftly logo are registered trademarks of Mailsoftly Inc.
Wie wachsende Unternehmen das passende Werkzeug finden, DSGVO-konform Newsletter versenden und den Erfolg jeder Kampagne belegen.
von Alkan Balkaya · Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20Eine E-Mail-Marketing-Software ist ein Werkzeug, mit dem Sie Kontakte verwalten, Newsletter gestalten, Kampagnen automatisiert versenden und Ergebnisse messen. Sie hält Ihre Empfängerliste DSGVO-konform, sorgt über Double-Opt-in für sauberes Einverständnis und verbessert die Zustellbarkeit, damit Ihre E-Mails im Posteingang landen statt im Spam.
Für wachsende Unternehmen entscheidet die Wahl des richtigen Werkzeugs darüber, ob E-Mail zum verlässlichen Umsatzkanal wird oder eine lästige Pflicht bleibt. Dieser Ratgeber erklärt, was solche Software leistet, welche Funktionen wirklich zählen und wie Sie in wenigen Schritten Ihre erste Kampagne aufsetzen.
Neu beim Thema? Die Grundlagen finden Sie im Mailsoftly Blog auf Deutsch. Kommen Sie danach zu diesem Beitrag zurück.
Kurz gesagt: Mailsoftly bietet transparente Preise, kostenlose Migrationshilfe und Support durch echte Menschen. 500 Kontakte und 2.000 E-Mails pro Monat, keine Kreditkarte nötig.
Kostenlos mit Mailsoftly starten →
Das Wichtigste in Kürze
Eine E-Mail-Marketing-Software ist eine Plattform, die den gesamten Weg einer Kampagne abbildet: vom Sammeln der Kontakte über das Gestalten der Nachricht bis zum Versand an tausende Empfänger und der Auswertung danach. Anders als ein normales Postfach ist sie für Massenversand, Personalisierung und rechtssicheres Einwilligungsmanagement gebaut.
Im Kern übernimmt eine solche Newsletter-Software vier Aufgaben. Sie verwaltet Ihre Empfängerliste und segmentiert sie nach Interessen oder Verhalten. Sie stellt einen Editor bereit, mit dem Sie ohne Programmierkenntnisse ansprechende E-Mails bauen. Sie versendet über eine geprüfte Infrastruktur, damit Ihre Nachrichten im Posteingang ankommen. Und sie zeigt Ihnen, wer geöffnet und geklickt hat.
Der entscheidende Unterschied zu einem privaten E-Mail-Konto liegt in der Zustellbarkeit und der Rechtssicherheit. Professionelle Anbieter pflegen den Ruf ihrer Versandserver, bieten Double-Opt-in-Prozesse und automatische Abmeldelinks. So bleiben Sie DSGVO-konform und schützen zugleich Ihre Absender-Reputation.
Genug gelesen? Testen Sie Mailsoftly kostenlos mit 500 Kontakten und 2.000 E-Mails pro Monat, ohne Kreditkarte.Kostenlos mit Mailsoftly starten →
Die wichtigsten Funktionen sind Kontaktverwaltung mit Segmentierung, ein Drag-and-drop-Editor, Automatisierung, verlässliche Zustellbarkeit, aussagekräftige Berichte und DSGVO-Werkzeuge wie Double-Opt-in. Alles andere ist Beiwerk. Wachsende Unternehmen sollten prüfen, ob diese Kernbausteine sauber zusammenspielen, bevor sie sich von Zusatzmodulen beeindrucken lassen.
Zustellbarkeit entscheidet darüber, ob Ihre Nachricht überhaupt gelesen wird. Eine E-Mail, die im Spam-Ordner landet, kann noch so schön gestaltet sein: Sie erzeugt keinen Umsatz. Achten Sie deshalb auf Anbieter, die Absender-Authentifizierung unterstützen, ihre Versand-IPs pflegen und Ihnen helfen, Ihre Empfängerliste sauber zu halten.
Wählen Sie eine E-Mail-Marketing-Software nach vier Kriterien aus: Zustellbarkeit, Bedienbarkeit, Qualität des Supports und ein ehrliches Preismodell, das mit Ihnen wächst. Testen Sie den Anbieter mit einer echten Kampagne in einem kostenlosen Tarif, bevor Sie sich langfristig binden. So sehen Sie den Alltag statt der Verkaufsbroschüre.
Beginnen Sie mit Ihrem tatsächlichen Bedarf. Wie viele Kontakte pflegen Sie, wie oft versenden Sie und wer im Team arbeitet mit dem Werkzeug? Ein kleines Team mit 2.000 Kontakten braucht andere Grenzen als ein Onlineshop mit 30.000 Empfängern. Rechnen Sie mit realistischem Wachstum, aber zahlen Sie nicht heute für Kapazität, die Sie erst in zwei Jahren brauchen.
Prüfen Sie danach die weichen Faktoren. Wie schnell antwortet der Support und sprechen Sie dort mit Menschen? Hilft der Anbieter beim Umzug Ihrer bestehenden Liste? Bei Mailsoftly ist die Migrationshilfe kostenlos und der Support erreicht echte Ansprechpartner. Solche Details entscheiden im Alltag oft mehr als eine lange Funktionsliste.
Die meisten Anbieter berechnen den Preis nach der Anzahl der Kontakte oder dem Versandvolumen. Viele starten mit einem kostenlosen Tarif und steigern die Kosten stufenweise, je größer Ihre Liste wird. Wichtig ist ein transparentes Modell ohne versteckte Zusatzkosten, damit Sie beim Wachstum keine Überraschung erleben.
Zur Orientierung finden Sie hier die Tarife von Mailsoftly (Stand: 2026-09-07). Die angegebenen Monatspreise gelten bei jährlicher Zahlung.
| Tarif | Preis pro Monat | Kontakte | E-Mails pro Monat |
|---|---|---|---|
| Free | kostenlos | 500 | 2.000 |
| Starter | 15 USD (jährlich), 19 USD monatlich | 1.000 | 10.000 |
| Basic | 39 USD (jährlich), 49 USD monatlich | 5.000 | 40.000 |
| Business | 79 USD (jährlich), 99 USD monatlich | 15.000 | 150.000 |
| Premium | 159 USD (jährlich), 199 USD monatlich | 30.000 | 300.000 |
| Großunternehmen | individuell | unbegrenzt | unbegrenzt |
Achten Sie beim Vergleich darauf, welche Bemessungsgrundlage ein Anbieter nutzt. Manche rechnen nach Kontakten, andere nach dem Versandvolumen. Beide Modelle sind legitim, führen aber bei gleichem Bedarf zu sehr unterschiedlichen Rechnungen. Prüfen Sie deshalb immer, was Ihr konkreter Fall am Ende des Monats kostet, nicht nur den Einstiegspreis.
Ihre erste Kampagne entsteht in fünf Schritten: Kontakte importieren, Double-Opt-in aktivieren, die E-Mail im Editor gestalten, einen Testversand prüfen und dann an ein Segment versenden. Planen Sie dafür je nach Listengröße ein bis zwei Stunden ein. Der erste Versand ist der schwierigste, danach wird es Routine.
Double-Opt-in belegt, dass ein Empfänger seine Adresse selbst bestätigt hat, und ist der in Deutschland erwartete Standard für nachweisbares Einverständnis. Ohne dieses dokumentierte Einverständnis riskieren Sie Abmahnungen und beschädigen Ihre Zustellbarkeit. Eine gute Newsletter-Software richtet den Prozess automatisch ein und speichert den Zeitpunkt der Bestätigung.
Sie messen den Erfolg an wenigen aussagekräftigen Kennzahlen: Zustellrate, Öffnungsrate, Klickrate und Abmelderate. Öffnungen zeigen, ob Ihre Betreffzeile funktioniert. Klicks zeigen, ob der Inhalt überzeugt. Steigende Abmeldungen sind ein Warnsignal, dass Frequenz oder Relevanz nicht stimmen. Wichtiger als jede einzelne Zahl ist der Trend über mehrere Kampagnen.
Nutzen Sie diese Kennzahlen, um kleine Experimente zu fahren. Testen Sie zwei Betreffzeilen gegeneinander, verschieben Sie den Versandzeitpunkt oder kürzen Sie eine überladene E-Mail. Wachsende Unternehmen gewinnen selten durch eine einzige geniale Kampagne, sondern durch viele kleine Verbesserungen, die sich über Monate summieren.
Weitere Leitfäden finden Sie im Mailsoftly Blog auf Deutsch.


Die beste Software ist die, die zu Ihrem Bedarf passt: verlässliche Zustellbarkeit, einfache Bedienung, erreichbarer Support und ein Preis, der mit Ihrer Liste wächst. Testen Sie mehrere Anbieter im kostenlosen Tarif. Mailsoftly startet gratis mit 500 Kontakten und 2.000 E-Mails pro Monat, inklusive kostenloser Umzugshilfe.
Nein. Moderne Newsletter-Software arbeitet mit Baukasten-Editoren und fertigen Vorlagen, sodass Sie ohne Programmier- oder Design-Kenntnisse ansprechende E-Mails erstellen. Auch der DSGVO-konforme Double-Opt-in wird automatisch eingerichtet. Wichtig ist vor allem, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen und eine klare Botschaft haben.
Ja. Sie benötigen ein dokumentiertes Einverständnis, das Sie über Double-Opt-in nachweisen, sowie einen funktionierenden Abmeldelink in jeder E-Mail. Eine geeignete Software erfüllt diese Anforderungen der DSGVO standardmäßig und speichert, wann und wie ein Kontakt zugestimmt hat.
Ja. Die meisten Anbieter erlauben den Import per Datei oder Schnittstelle. Achten Sie darauf, dass Sie für alle Kontakte eine gültige Einwilligung besitzen. Bei Mailsoftly ist die Migrationshilfe kostenlos, sodass ein Team Sie beim sauberen Umzug Ihrer Liste unterstützt.
Der Einstieg kann kostenlos sein. Mailsoftly bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit 500 Kontakten und 2.000 E-Mails pro Monat, ohne Kreditkarte. Wenn Ihre Liste wächst, steigen Sie stufenweise ein, zum Beispiel mit dem Starter-Tarif ab 15 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung (Stand: 2026-09-07).
Bereit für einfaches E-Mail-Marketing?Kostenlos mit Mailsoftly starten →
500 Kontakte, 2.000 E-Mails pro Monat. Kostenlose Migrationshilfe. Keine Kreditkarte nötig.

Ready to boost your email marketing?
Send beautiful, targeted emails that convert. Free plan available, paid plans from $15 a month.
Try Mailsoftly FreeKeine Kreditkarte nötig